Landrätin Karina Dörk mahnt zur Besonnenheit und appelliert an die Vernunft der Uckermärker

Vor dem Hintergrund der seit Ende der vergangenen Woche ergangenen Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen appelliert Landrätin Karina Dörk an die Vernunft und die guten alten Tugenden der Uckermärker, wie Gemeinschaftsgefühl und Solidarität.

„Natürlich greifen die beschlossenen Maßnahmen drastisch in unser aller Leben ein, so die Landrätin. „Aber sie dienen einzig und allein dem Ziel, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und Risikogruppen, vor allem ältere und kranke Menschen, zu schützen.“

Die Bundesrepublik Deutschland verfügt über ein gut funktionierendes Gesundheitssystem und eine gut ausgebaute wirtschaftliche Infrastruktur. Panik und daraus resultierende Hamsterkäufe würden dieses System aber an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringen.

Vor dem Hintergrund verschiedener Verabredungen zu Feiern und Veranstaltungen, zu denen u.a. im Internet eingeladen wurde, verweist Karina Dörk darauf, dass der Landkreis in diesen Fällen hart durchgreifen und die Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen wird. „Es geht um Leben und Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Das sollte mittlerweile bei jedem angekommen sein. Wenn wir weitere Einschnitte vermeiden wollen, müssen alle schnellstens handeln und sich an die empfohlenen und verordneten Maßgaben halten“, so die Landrätin.


Außerdem verweist die Landrätin darauf, sich die kostenlose WarnApp NINA auf das Smartphone zu installieren, in der ebenso wie auf der Internetseite des Landkreises aktuelle Informationen verfügbar sind.

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