Gewerbegebiet in Pinnow: Offen für Ansiedlungen und Investitionen

In Berlin steigen nach den Wohnungs- auch die Gewerbemieten und selbst am Stadtrand werden die Flächen knapp. Während die Metropole aus allen Nähten platzt gibt es neue Chancen im Umland. Moderne Infrastruktur und beste Anbindungen machen den Standort in der Uckermark immer attraktiver. Die Gemeinden im Amt Oder-Welse liegen nur eine Stunde vor Berlin und doch ist es eine andere Welt. Die Direktverbindungen vom Berliner Hauptbahnhof im Regionalexpress nach Pinnow oder über die Autobahn A11 führen in eine Region mit enormem Potential. Im Gegensatz zu anderen Landstrichen in Brandenburg gibt es hier wachsende Gemeinden mit einem hervorragenden Angebot an Kinderbetreuung und Schulen. Zahlreiche Initiativen und Vereine kümmern sich um die Pflege der Tradition, der Geschichte des Landes und um die einzigartige Natur.

Neue Biogasanlage im wachsenden Gewerbegebiet von Pinnow

Von der Rapsblüte im Frühjahr, über die Sommertage an den Seen, den Herbst mit Erntefest undWildgerichten bis zum Winter an der vereisten Oder, wer Natur sucht findet hier sein Glück.  Gleichzeitig ist das Amt Oder-Welse Standort von mehreren international operierender Unternehmen. Der Gleisanschluss für das frühere Raketenwerk in Pinnow wurde zum Verladebahnhof ausgebaut und liegt direkt im wachsenden Industriegebiet zwischen einer modernen Biogas-Anlage und Fabrikationshallen. Das Unternehmen Locon hat hier einen wichtige Basis. Die Infrastruktur kann mit der in Berlin mithalten. Von ländlicher Abgeschiedenheit ist hier nichts zu spüren, stattdessen geschäftiger Verladebetrieb und schwerer LKW-Verkehr, der geschickt über Zubringer an den Wohngebieten vorbei geführt wird. Pinnow hält weitere große Flächen für Industrieansiedlungen bereit. Das Angebot reicht von erschlossenen Grundstücken, über frühere Fabrikationshallen bis hin zu bereits bestehenden modernen Gebäuden und historischen Anwesen. Die Amtsverwaltung ist immer für Ideen und unterschiedlichste Investitionen offen, so Amtsdirektor Detlef Krause:

Amtsdirektor Detlef Krause ist offen für Neuansiedlungen und Investitionen

„Das Amt Oder-Welse hat bereits frühzeitig mit Investitionen in die Infrastruktur begonnen. Die Vernetzung der Löschwasserzisternen beispielsweise erhöhte die Sicherheitsstandards und erleichterte die Genehmigungsverfahren. Investitionen bei Straßen, Strom- , Gas und Wasserversorgung konnten mit EU-Mitteln und Förderungen des Landes Brandenburg getätigt werden. Das sind alles wichtige Grundvoraussetzungen, letztlich ist aber auch entscheidend, dass sich die Unternehmen willkommen fühlen und von Gemeinden und Amt Hilfe und Unterstützung erwarten können. Bei uns herrschte früh ein freundliches und auf die Zukunft gerichtetes Klima für Neuansiedlungen.“

Die Strategie im Amt Oder-Welse ist auf eine gemeinsame Zukunft mit den polnischen Nachbarn ausgerichtet, mit Verbindungen zu Stettin in Polen, dem benachbarten Angermünde und natürlich zu Berlin. Nur wenige Schritte von dem Bahnhof Pinnow befindet sich das weitläufige und gut erhaltende historische Gutshofareal, in dem auch die Verwaltung des Amtes sitzt. Hier stehen alte Scheunen und Gebäude bereit, entkernt und gesichert können sie zu Tagungsstätten oder für touristische Angebote genutzt werden. In Kürze wird hier in einer der Scheunen auch ein ganzjähriger Indoor-Bauernmarkt mit Produkten aus der Region öffnen.

Bereit für Investitionen: bereits entkerntes Gebäude auf dem Gutshofareal in Pinnow

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